Ich dachte ja zuerst, dass sei so etwas wie Percey Jackson oder so ähnlich. Aber da habe ich mich zum Glück geirrt.
Ich mag Michael Cera und Jason Schwartzman (leider war er ja nur recht kurz zu bewundern). Zum schreien fand ich auch Kieran Culkin, der mich als Schwulen total überzeugt hat

Überhaupt im Grunde ging es ja um eine Liebesgeschichte, diese wurde aber gar nicht wie eine Liebesgeschichte erzählt. Durch zum Teil Comiczeichnungseinschübe (Wortneuschöpfung

Die Kampfszenen waren alle wie in Computerspielen dargestellt, nur ohne Blut denn nach dem Besiegen der Gegner werden diese zu Geldmünzen und liegen nicht als aufgeschlitze Leichen in der Gegend rum.
Ich habe sehr viel gelacht und fand den Schnitt, die Musik, die Darsteller und die Erzählweise der Geschichte herrlich. Das Einzige was mich ein wenig gestört hat waren die vielen Gegner 1-2 weniger hätten auch gereicht, denn gegen Schluss hatte ich doch etwas das Gefühl, dass es rausgezogen wird. Aber der Endgegner war echt das lustigste - diese roten Augen und das "Besiegen" war auch herrlich.
Alles zusammen muss ich sagen kann ich diesen Film absolut weiterempfehlen, sehr lustig, aber nicht albern.
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